Veraltet – DPI 740

Veraltet

Der DPI 740 von Druck war ein tragbarer digitaler Präzisionsdruckanzeiger. Er war batteriebetrieben und bot für seine Zeit herausragende Leistungsmerkmale in einem handlichen Gerät. Er bot eine barometrische Genauigkeit von ±0,15 mbar und einen Messbereich von 3,5 bar abs…

Beschreibung

Der DPI 740 von Druck war ein tragbarer digitaler Präzisionsdruckanzeiger. Er war batteriebetrieben und bot für seine Zeit herausragende Leistungsmerkmale in einem handlichen Gerät. Er bot eine barometrische Genauigkeit von ±0,15 mbar und einen Messbereich von 3,5 bar abs und barometrisch.

Branchen

Raumfahrt

Seit mehr als 30 Jahren liefert Druck Druckmesslösungen für Raumfahrtprogramme weltweit. Unsere flugqualifizierten Sensoren werden in Trägerraketen, Satelliten und bemannten Raumfahrzeugen eingesetzt und liefern Genauigkeit unter extremen Bedingungen wie…

Pharma

Druck Produkte helfen der Pharmaindustrie, während der Arzneimittelproduktion konstante Bedingungen aufrechtzuerhalten und sicherzustellen, dass jede Charge die erforderlichen Qualitätsstandards erfüllt. Das ist entscheidend für Wirksamkeit und Sicherhei…

Metrologie und Kalibrierung

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Medizintechnik

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Anwendungen

Druckkalibrierung und Druckprüfung

FAQs

Es ist möglich, den Druck von drei Sensoren gleichzeitig auszulesen.
Verwenden Sie den SCPI-Befehl :INST:SENS[x]:READ?
Dabei ist x = die Bereichsnummer des Sensors, die im Menü Comms Range Setup eingestellt ist.
Ausführliche Informationen zum Befehl finden Sie im SCPI-Handbuch K0472.
Die Befehle können in einer Zeichenkette gesendet werden, wobei das Zeichen ; (Semikolon) zwischen den Befehlen steht.

Der barometrische Sensor im PACE 1000 ist ein 2000-mbar-Absolutdrucksensor.
Das Gerät funktioniert auch bei Drücken unter 750 mbar abs und zeigt diese korrekt an.

Das Firmware-Upgrade hat keinen Einfluss auf die Kalibrierung des Geräts.
Alle Kalibrierdaten sind im Sensor selbst gespeichert. Der PACE 1000 zeigt lediglich das digitale Signal an, das vom Sensor kommt.

Der Schaltertest ist entweder in der Option Analogausgang oder in der Option VFC enthalten.
Eine dieser Optionen muss im PACE 1000 installiert sein, damit die Funktion Schaltertest zur Verfügung steht.
Prüfen Sie, ob sich an der Rückseite an der Position „Option“ ein Anschluss befindet

Wenn ein Optionsanschluss vorhanden ist, ist der Schaltertest installiert.

Die Anzeige des PACE 1000 wird zweimal pro Sekunde aktualisiert; dies gilt sowohl für den IPS- als auch für den IRS-Sensor.

Die Aktualisierungsrate der Kommunikation beträgt 8-mal pro Sekunde.

Die Aktualisierungsrate des TERPS-Sensors selbst beträgt 5 bis 400 neue Messwerte pro Sekunde.

Die Aktualisierungsrate des IPS-Sensors selbst beträgt 440 bis 3520 neue Messwerte pro Sekunde.

Die Meldung „Gross Leak Detected“ wird angezeigt, wenn die Leckrate mehr als 5 % des Prüfdruckwerts pro Minute beträgt.

Diese Meldung weist darauf hin, dass der Temperaturmesswert des Sensors fehlerhaft ist.
Der Sensor reagiert weiterhin auf Druck, kann jedoch einen Nullpunktversatz aufweisen.
Wir empfehlen, den Regelsensor auszutauschen.

Da es sich nicht um eine Hochdruckanwendung handelt, der Drucksensor des Regelmoduls zudem eine Edelstahlmembran besitzt und nur 5 % Wasserstoff enthalten sind, kann ARCAL 5 problemlos mit einem Regelmodul für 7 bar g verwendet werden.

Die Druckluft an unserem Standort, die wir für unsere Mini-Prüfstände mit PACE-Controllern verwenden, ist wie folgt spezifiziert:
Getrocknet auf einen Drucktaupunkt von <-26 °C (Restwassergehalt 110 ppm), gefiltert auf 99,9 % der Partikel <1 Mikrometer.

CM0, 1 & 2 sind Relativdrucksensoren, CM3 ist ein Absolutdrucksensor.

Das CM3 arbeitet nur dann im „Pseudo-Relativdruck“-Modus, wenn es sich um ein CM3-B handelt. Im Pseudo-Relativdruck-Modus stammt der Messwert auf dem Bildschirm weiterhin vom TERPS-Sensor des CM3 (TERPS minus Baro = Pseudo-Relativdruck, z. B. 2000 mbara – 1000 mbara (Baro) = 1000 mbarg). Der Messwert stammt nicht vom ebenfalls installierten CM2-Relativdrucksensor.

Die herkömmliche „Zero“-Funktion von CM0, 1 und 2 kann beim CM3 2 bar & 3,5 bar nicht verwendet werden, da sie die Gesamtunsicherheit des CM3-Sensors negativ beeinflusst.
Wenn Sie das CM3 im Pseudo-Relativdruck-Modus verwenden und „Zero“ drücken, setzen Sie nicht den Relativdrucksensor auf null, sondern tarieren den CM3-Absolutdrucksensor gegen den Barometerwert (z. B. 1001 mbara (REF) – 1001 mbara (Baro) = 0 mbarg)

Die PACE-Controller sind für die Regelung in ein abgedichtetes, leckdichtes System ausgelegt.
Für die maximale Leckrate, die der PACE ausgleichen kann, haben wir keinen Wert.

Helium ist kein geeignetes Medium für die Verwendung mit PACE-Controllern, da es im Laufe der Zeit (der Zeitraum lässt sich nicht vorhersagen) die Leistung beeinträchtigen und die
Sensormembran sowie die Ventile beschädigen kann.

Im Prüfprogramm kann eine Zykluszahl von 9999999 eingegeben werden.

Alle Softoptionen können vor Ort freigeschaltet werden.
Dazu muss eine Bestellung für die Option(en) an das Customer-Care-Team gesendet werden. Dieses stellt dann einen 10-stelligen Aktivierungscode für die angeforderte(n) Option(en) bereit.

Um die Option(en) freizuschalten, folgen Sie dem „Option Enable Process“, der in Abschnitt 6.8 der Bedienungsanleitung K0443 des PACE 5000/6000 beschrieben ist.

Der PACE kann nicht bis auf 0,1 Torr abs (0,13 mbar abs) herunterregeln.
Damit der PACE regeln kann, muss ein Differenzdruck über dem Ventil anliegen; bei so niedrigen Drücken ist der Differenzdruck über dem Ventil sehr gering.
Unserem Engineering-Team ist es zwar bereits gelungen, bis auf 2 mbar abs herunterzuregeln, dies war jedoch nur sehr schwer zu erreichen; daher ist dies keine Anwendung, für die wir
den PACE empfehlen würden.

Die Leckratenspezifikation für alle Regelmodule beträgt 0,05 % FS pro Minute.

Die Leckratenspezifikation beträgt 0,05 % FS/min bei einer Regelverweilzeit (Control Dwell) von 3 Minuten und einer Messverweilzeit (Measure Dwell) von 1 Minute. Die Leckrate wird über die Messverweilzeit gemessen.
Für ein 10-bar-Regelmodul (CMO-11G) entspräche dies somit 0,005 bar/min.

Der PACE 5000 hat eine maximale Nennleistung von 100 VA.

Fügen Sie vor der Zeile ID_PROG_END die folgenden zwei Zeilen ein:

ID_PROG_BREAK
ID_PROG_VENT
ID_PROG_END

Wenn Sie auf das Stopp-Symbol drücken, sollte das Programm zur Zeile BREAK springen und anschließend eine Entlüftung (VENT) durchführen.

Es kann jeweils nur ein Anschluss den PACE steuern, beispielsweise von PC/SPS A aus; andere Anschlüsse können jedoch gleichzeitig lesen/mithören, beispielsweise von PC/SPS B aus.

Zum Druckmedium heißt es im PACE-Datenblatt: „Trockenes, ölfreies, nicht korrosives Gas, das auf einem Wert von 10 % über dem maximal erforderlichen Ausgangsdruck gehalten wird; trockene Luft oder Stickstoff empfohlen.“

Als trockene Luft betrachten wir Luft mit einem Taupunkt von -40 °C oder darunter.

Stickstoff oder trockene Luft in Flaschen von einem seriösen Lieferanten wären geeignet.

Die Leistungsaufnahme beträgt höchstens 250 W, da das Netzteil des PACE 6000 für diesen Wert ausgelegt ist.

1. Ist das Gerät auf Doppelanzeige eingestellt, kann auf jedem Regelmodul gleichzeitig ein separates Prüfprogramm ausgeführt werden.

Jedes Regelmodul arbeitet dabei
unabhängig.

2. Sie müssen nur eine Option Prüfprogramm erwerben. Prüfprogramme können dann geschrieben und jedem Modul zugewiesen werden.

Allgemeine Regeln für Prüfprogramme:
Beim Ausführen eines Prüfprogramms kann mit dem Befehl RANGE nur ein Sensor auf DIESEM Modul ausgewählt werden – wird versucht, einen Sensor auf dem ANDEREN Modul auszuwählen, stürzt das Programm ab; dies lässt sich im Code nicht abfangen.

Daher kann das Prüfprogramm nicht im Einzelbildschirmmodus mit automatischer Bereichswahl verwendet werden.

Ist das Gerät auf Einzelbildschirmmodus mit unabhängigen Bereichen eingestellt, kann ein Prüfprogramm auf dem ausgewählten Bereich ausgeführt werden.

Grundsätzlich muss das Modul, das Sie in den Einstellungen des Analogausgangs einrichten möchten, zuvor im Bereich ausgewählt worden sein.
Folgende Konfigurationen sollten möglich sein:
• Analogausgang 1 und 2 zur Überwachung von Modul 1 ODER
• Analogausgang 1 und 2 zur Überwachung von Modul 2 ODER
• Analogausgang 1 zur Überwachung von Modul 1, Analogausgang 2 zur Überwachung von Modul 2 ODER
• Analogausgang 2 zur Überwachung von Modul 1, Analogausgang 1 zur Überwachung von Modul 2

Der Einbau der Regelmodule in umgekehrter Anordnung im PACE 6000 verursacht keine Sicherheitsprobleme – vorausgesetzt, alle anderen Sicherheitsaspekte werden ordnungsgemäß berücksichtigt.

Die Software „weiß“ nicht, welches Modul an welcher Position eingebaut ist, sondern geht davon aus, dass die im Handbuch genannten Regeln eingehalten werden.

Sind die Module also vertauscht eingebaut, werden sie dennoch gemäß den Softwareregeln angezeigt.
Das heißt, im Doppelbildschirmmodus erscheint die niedrigere Seriennummer auf der rechten Seite der Anzeige, obwohl das Regelmodul tatsächlich auf der linken Seite des Geräts eingebaut ist (von vorne betrachtet). Dies kann zu Verwirrung führen.
Werden die Geräte ferngesteuert, könnten möglicherweise betriebliche Probleme auftreten.

Die maximale Fluggeschwindigkeit für den PACE beträgt 650 Knoten.
Für die Fluggeschwindigkeit können Sie daher ein CM3-B 2 bar abs verwenden; dies ergibt 1 bar Pseudo-Relativdruck, womit der Bereich von 650 Knoten (866 mbar) abgedeckt wird.
Für die Höhe können Sie ein CM3 2 bar abs verwenden.

Was ist die PACE Aeronautical-Option

Die Aeronautical-Option wird im Chassis des PACE 6000 installiert.
Die Aeronautical-Option kann auch nachträglich hinzugefügt werden. Sie müssten eine Bestellung für die Option aufgeben; wir liefern dann einen 10-stelligen Code, der in den PACE 6000
eingegeben werden kann, um die Option freizuschalten.

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